ereignisse

Sýkora´s Počedělice 2015
Počedělice bei Louny, 11. 7. 2015

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, liebe Lenka, liebe Freunde, werte Gäste,

ich danke Lenka Sýkorová, dass sie mich angesprochen und gebeten hat, hier aus meiner Sicht über einen Menschen zu sprechen, der uns alle, die wir heute hier zusammengekommen sind, auf seine Art beeinflusst hat. Es freut mich, dass dies gerade hier, in dieser Landschaft und an diesem Ort geschieht. Hier, wo Zdeněk Sýkora in der Malerei zu sich selbst gefunden und sein Talent voll entfaltet hat, wo er sich frei fühlte und sein Leben lang im Gespräch mit der Natur das nötige Selbstbewusstsein schöpfen konnte. Der Blick in die Natur war für ihn wie ein Spiegel, der ihm die Veränderungen in seinem Werk vor Augen führte, sodass er seine instinktiven und rationalen Entscheidungen und seine künstlerischen Methoden auf den Prüfstand stellen konnte. Wenn ich Zdeněk Sýkora beschreiben soll, so wie ich ihn in Erinnerung habe, ist das ein sehr persönlicher Blick, der von Ihrer Seite sicherlich vieler Ergänzungen bedarf – wer also etwas hinzufügen möchte, hat die Möglichkeit und ist herzlich dazu eingeladen.

Auch wenn mich mit Zdeněk Sýkora Erlebnisse aus mehreren Jahrzehnten verbinden, erinnere ich mich am intensivsten an die Studentenjahre und an das gemeinsame Malen in der offenen Landschaft, wo die Art und Weise seines künstlerischen Denkens am deutlichsten und überzeugendsten auf uns wirkte und wo wir als Studenten auf gewisse Art in der Praxis seinem Vorbild folgen konnten. Ich studierte in den siebziger Jahren an der Philosophischen Fakultät der Karlsuniversität Tschechisch und Kunsterziehung auf Lehramt. Wir hatten Unterricht in den Zeichensälen im dritten Stock der Pädagogischen Fakultät, wo Zdeněk Sýkora damals bereits am Institut für Kunsterziehung als Dozent tätig war. Die meisten von uns hatten keine Fachoberschule für Kunst besucht, aber vielleicht waren wir ja dadurch umso offener und weniger von Routine belastet, was Sýkora im Grunde recht war. Es war die Zeit kurz nach dem August 1968, die Zeit der sogenannten „Normalisierung“. In den Galerien waren damals noch interessante Ausstellungen zu finden. Sýkora selbst hatte seine letzte Ausstellung 1970 in der Špála-Galerie, danach durfte er bis 1987 nicht mehr in der Tschechoslowakei ausstellen. Wir waren begierig nach Neuem, doch die Zeiten wurden härter, und Zdeněk Sýkora versuchte, für uns ein Gegengewicht dazu zu schaffen. Er brachte in den Unterricht uns bis dahin unbekannte Bücher mit, Ausstellungskataloge und fremdsprachige Publikationen, auf die er in seinen Seminaren zu sprechen kam. Wir sprachen nicht nur über Malerei, Sýkora ging keinem Thema aus dem Weg und unsere Diskussionen waren vollkommen offen. Er nahm uns mit in die Ateliers seiner Freunde, der bildenden Künstler Karel Malich, Jiří Kolář und Adriena Šimotová, oder zu den Schriftstellern Josef Hiršal und Jan Vladislav. Genau wie er selbst durften auch sie damals nicht ausstellen bzw. publizieren, dabei gehörten sie zur europäischen Elite. Diese Begegnungen gewährten uns Einblick in Zusammenhänge, die uns die Dringlichkeit von Sýkoras Worten noch deutlicher machten. Dass Sýkora in dieser Zeit trotzdem im Ausland ausstellte, war allein der Einzigartigkeit seines Werks zu verdanken, dessen Ausstrahlungskraft durch Grenzen nicht aufzuhalten war. So haben wir das damals wahrgenommen und es verschaffte ihm unseren Respekt. Der Wert seines Werks, der nicht wegzudiskutieren war, sicherte ihm in jener Zeit auch seinen Platz an der Hochschule – ich würde sagen, es war einfach nicht möglich, ihn hinauszuwerfen, denn sie brauchten dort zumindest einen wirklichen Meister. Sýkora versuchte, sich aus der Politik herauszuhalten, und auch in seinen Bildern gab es keine versteckte Kritik, sondern im Gegenteil immer positive Botschaften. Auf dem Gebiet der Kunst aber war er kompromisslos.

Dank ihm überlebten wir diese Zeit, und ich denke, dass uns alles in allem nichts gefehlt hat, nur das Reisen vielleicht – aber dann wären wir vielleicht nicht auf die Idee gekommen, zu Kursen für Landschaftsmalerei zu fahren, und das wäre schade gewesen.

Als Studenten sind wir Zdeněk Sýkora erst im zweiten Studienjahr zum ersten Mal begegnet. Er unterrichtete uns in praktischem Zeichnen und Malen, im Theorieseminar lehrte er Morphologie der modernen Malerei. Bis dahin waren unsere Arbeiten an der Hochschule im Grunde ohne eine eigene Meinung entstanden, wir hatten uns lediglich darum bemüht, besser zu zeichnen, besser zu modellieren, kurz, das Handwerk kennenzulernen, in der Hoffnung, dass sich dann schon alles Weitere finden wird ...

Es war Sýkora, der die so nötige eigene Meinung beisteuerte. Im zweiten Studienjahr kam er einmal in den Hörsaal und sagte etwas wie: „Und jetzt im Ernst ...“ Wir haben sofort aufgehorcht. Er öffnete ein Buch mit Bildern aus der Eremitage, suchte Reproduktionen der frühen Impressionisten heraus und fragte: „Was seht ihr?“ Dabei kam es nicht darauf an, ob dort Schafe, Bäume oder Menschen dargestellt waren ... Die Frage lautete: Wie ist das gemacht? Wie ist der Raum aufgebaut? Wie wird die Perspektive genutzt? Was macht das Licht? Welche Funktion haben die Farben? Er nahm das Bild so auseinander, wie man eine Maschine auseinandernehmen würde, und erst dann begriffen wir wirklich, wie es funktioniert. So gab er uns das Gefühl, nicht nur über Kunst zu sprechen, sondern unmittelbar mit ihr in Berührung zu kommen, dass wir diese schönen Bilder auf den Reproduktionen durch unser Verständnis im Grunde neu malen und dass wir so ähnlich auch unsere eigenen Bilder malen können. Er überzeugte jeden von uns, dass wir unabhängig von Art und Größe unseres Talents in der Lage sind zu verstehen, worum es in der modernen Malerei geht, und uns da auf unsere Art auch in gewisser Weise einklinken können.

Sýkora war eine Persönlichkeit. Wer ihn erlebte, wollte sein wie er. Nicht buchstäblich, aber die Geschlossenheit seines Denkens, seiner Arbeit und seiner menschlichen Haltung, seine Verbundenheit mit der Gegenwartskunst wirkten auf uns; das alles fügte sich zusammen zu einer unnachahmlichen persönlichen Botschaft. Einfach ein Vorbild und Lehrer, als würde er sagen: „Wenn ihr meinen Weg geht, wenn auch auf eure Weise, geht ihr nicht in die Irre.“ Sýkora verkörperte das, was vor allem in jener Zeit am attraktivsten, am überzeugendsten war: Er stand für die Wahrhaftigkeit seiner Kunst, die Wahrhaftigkeit seines Lebens.

Er selbst hatte für sich die Messlatte sehr hoch gelegt, er hatte also auch keine Angst, die anderen offen und streng zu beurteilen. Seine Ansichten waren wie scharfe Messer, sie trennten unbarmherzig Wahres von Falschem. Oft fragten wir ihn nach Dingen, die nichts mit Malerei zu tun hatten. Sýkora lieferte aber immer wieder den Beweis, dass alles mit allem zusammenhängt. Beim Malunterricht drang er immer zum Kern der Dinge vor, zu ihrem wahren Wert, und genauso war Sýkora auch in seinem Lebensstil. Die Kleidung, die er trug, und die Dinge, die er benutzte, waren einfach, aber hochwertig, er hatte sich dem Stil einer noblen Schlichtheit verschrieben. Ich werde wohl nie den Kontrast zwischen der glänzenden Omega-Uhr an seinem Handgelenk und dem schwarzen Staub der Zeichenkohle vergessen, der sich auf der Uhr absetzte, wenn er vor uns zeichnete. Für ihn standen ein maschinell verarbeitetes gutes Design und ein handgemachtes gutes Kunstwerk nie im Widerspruch zueinander. Oder seine Leidenschaft für Autos! Für mich persönlich war es eine ganz neue Erkenntnis, dass es möglich ist, ein anspruchsvoller Künstler zu sein und sich gleichzeitig für Autos, das damalige Symbol der Konsumgesellschaft, zu interessieren. Unter einem wirklichen Künstler stellten wir uns nämlich eher eine romantische Person vor, die in Opposition zur Mehrheitsgesellschaft steht, jemanden wie van Gogh, oder einen protestierenden Nonkonformisten, für den es schon fast eine Schande wäre, zwei Paar Hosen zu besitzen. Und siehe da, Sýkora fuhr ohne Skrupel mit seinen Autos spazieren (in denen er uns auch gern mitnahm), mitunter lud er uns zu einem guten Essen ein, er zeigte uns, wie guter Wein schmecken kann, und es machte überhaupt nicht den Eindruck, als habe das einen schlechten Einfluss auf seine Malerei. Später wurde mir klar, warum er so gern am Steuer saß. Beim Autofahren konnte sich wie beim Malen einer Ordnung anvertrauen, die er respektierte und innerhalb derer er sich dann ganz frei bewegen konnte. Er selbst konnte sich im romantischen Mythus vom leidenden Künstler als Voraussetzung für hochwertige Kunst nicht wiederfinden. Sýkora verstand den Künstler als einen Menschen, der mit allen neuen Möglichkeiten und Entdeckungen der Gegenwart im Einklang steht, und zu diesen Möglichkeiten unserer Zeit gehörten schließlich auch Autos. Man muss dazu sagen, dass Sýkora nicht deshalb malte, um sich das Geld für einen Alfa Romeo zu verdienen, das ergab sich einfach. Wenn er das Geld dafür hatte, kaufte er sich ein Auto. Hätte er es von Anfang an darauf abgesehen, hätte er sicherlich nicht solchen Erfolg gehabt und seine Bilder hätten sich nicht verkauft. Aber es waren nicht nur die Autos, die aus unserer Sicht nicht so recht zu einem echten Künstler passten. Sýkora fuhr Rad, spielte wettkampfmäßig Hockey, fuhr Ski – sogar Wasserski –, er besaß ein Sportsegelboot und versuchte sich als einer der ersten im Windsurfen. Er war nicht nur über die Augen mit der Natur verbunden, sondern auch physisch mit seinem ganzen Körper, er konnte sich verausgaben, sich aber danach auch ordentlich stärken. Übrigens brachte die ganze Bauhaus-Ära der zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts nicht nur eine Serie hervorragender Designs hervor, das Professorenkollegium des Bauhauses verkörperte auch einen modernen Lebensstil, untermauert durch einen festen Glauben an die Zukunft, an deren Gestaltung die Kunst in erheblichem Maße teilhaben wollte. In dieser Hinsicht war Zdeněk ein ähnlicher Optimist. Er betrachtete sich als einen ernsthaften Kunstschaffenden auf dem Gebiet der visuellen Kultur, vergleichbar mit jedem anderen Berufsfeld. Es gab keinen Grund zu einer äußerlichen Askese.

Sýkora lehrte wirklich gern, er hatte das Bedürfnis, seine Gedanken mitzuteilen, aber nicht um seiner Selbstdarstellung willen, sondern weil er sie für neu und befreiend hielt, weil er die Notwendigkeit empfand, sie mitzuteilen. Er vermochte es, aus der Fächerkombination, die er unterrichtete, das Maximum herauszuholen. Zeichnen, Ateliermalerei, Morphologie der modernen Malerei und Landschaftsmalerei ergänzten sich gegenseitig, wir lernten in einem System, dessen Teile sich ineinanderfügten. Im Atelier erläuterte er anhand zahlreicher Beispiele die Formen des Bildaufbaus. Erst dann gingen wir ins Freie. In der Natur sagte er dann: „Die Landschaft auf der Leinwand setze ich aus dem zusammen, was mir zur Verfügung steht: Farben, Linien, Formen. Ich ahme sie nicht nach – ich schaffe sie neu und konzentriere mich dabei auf das Stärkste, das in ihr zu finden ist.“ Und er war in der Lage, das im Freien direkt am Motiv zu demonstrieren, er wirkte mit der Landschaft zusammen, er erfasste, was an ihr wesentlich ist, und verstärkte es in seinem Bild. Grundlage war, die Landschaft in erster Linie als ein Ganzes aufzufassen, aus dem im Verlaufe des Malprozesses nach und nach wunderbare Details hervorgingen, kurz, bei der richtigen Herangehensweise ergaben sie sich automatisch, wie von selbst. Für seine Staffelei wählte er immer sorgfältig den einzig richtigen Ort aus, um die Wirkung des gewählten Motivs in ihrer vollen Stärke darstellen zu können. Er wollte auch das auf der Leinwand festhalten, was wir um uns herum wahrnehmen – vor allem den Raum. Seiner Meinung nach genügt es, seinen Standpunkt um einen einzigen Schritt zu verändern, und schon ist alles anders. Genauso bedeutet auch bei seinen Strukturen die Veränderung eines einzigen Elements eine völlige Umwandlung der Beziehungen innerhalb des Ganzen. Zdeněk Sýkora war beim Malen ein Teil des Universums, Teil einer großen Struktur, in der auch er als Maler seinen Platz hatte.

Zur Landschaftsmalerei fuhren wir ins Erzgebirge, nach Moldava, und nach Südböhmen, an die Teiche in der Umgebung von Třeboň. Počedělice behielt er lange für sich. Es herrschte immer gute Laune, sowohl bei der Arbeit als auch beim Besprechen der Bilder und bei den gemeinsamen Abenden im Restaurant. Immer war es auf irgendeine Weise außergewöhnlich, erhebend. In der Gegend um Třeboň korrigierte er uns beispielsweise direkt von einem Fischerkahn aus. Er fuhr ans Ufer des Teichs, um den herum wir verteilt standen, er zeigte auf jemanden mit der Stange, mit der er sich vom Grund abstieß, und sagte: „Zeig her!“ Der Betreffende drehte das Bild mit der Vorderseite zu ihm und bekam klare Hinweise zu hören. Manchmal hatte ich das Gefühl, er werde mich für meine Machwerke geradewegs ins Wasser werfen. Im Herbst in Moldava wiederum lief er hunderte Meter von Staffelei zu Staffelei – er hatte wirklich eine gute Kondition. Beim Korrigieren zögerte er nie, unsere Pinsel zur Hand zu nehmen und klar zu demonstrieren, was er meint. Er konnte sich in ein halbfertiges Bild hineindenken, sich in das Denken des Studenten hineinversetzen und das Bild in dessen Geist korrigieren. Das Ganze war vonseiten Sýkoras immer von Respekt und Demut getragen: Er übermalte nicht, er rundete das Bild ab. Er konnte genau den Teil des Bildes ausfindig machen, der zwar die Landschaft beschrieb, aber nicht im Einklang mit der beabsichtigten Bildkomposition stand. Man konnte am Ende malen, wie man wollte, aber man musste zwei Dinge einhalten: das Wesen des Motivs erfassen und es mit homogenen künstlerischen Mitteln zum Ausdruck bringen. Wenn wir zum Beispiel zur Darstellung des Raums mit der Farbperspektive arbeiteten, sollten wir nicht gleichzeitig die Luftperspektive verwenden. Abends trugen wir immer die Bilder, an denen wir tagsüber gemalt hatten – wir nannten sie „Klecksereien“ –, an einem Ort zusammen und es folgte eine absolut offene Auswertung. Und dann ging es auf ein Bier in die Kneipe – unser Dozent hatte für unsere häufigen Eskapaden großes Verständnis. Aber zum Malen mussten wir dann wieder rechtzeitig aus den Federn! Wer verschlafen hatte, den betrachtete er den ganzen Tag mit finsterer Miene.

Unsere Sympathien gewann er größtenteils dadurch, dass es ihm nichts ausmachte, wenn wir ihm beim Malen zusahen – da war er unter den Dozenten eine Ausnahme. Wenn er sich in der freien Natur neben uns stellte und ein ähnliches Motiv malte wie wir, war es faszinierend mit anzusehen, wie er es zu meistern verstand. Wir schauten ihm einer nach dem anderen über die Schulter und waren hingerissen. Man muss sich einmal vorstellen, dass er uns so unterrichtete, dass er sich mit uns völlig in die Landschaftsmalerei vertiefte und dabei in seinem Werk in der ersten Hälfte der siebziger Jahre bereits die großen Strukturen abschloss und begann, intensiv an seinen Linien zu arbeiten! Als wir 1970 in die Špála-Galerie gingen, um seine Bilder zu besichtigen, hatten wir unmittelbar zuvor an der Hochschule an Stillleben gearbeitet, und auf einmal sahen wir, wie progressiv er war, wohin er die Möglichkeiten der Malerei fortentwickelt hatte ... Und dass dabei zwischen dem, was er uns an der Hochschule anhand eines Stilllebens aus Holzkisten beibrachte, und dem, wohin er in seiner Arbeit gelangt war, kein Widerspruch bestand.

Er hörte sein ganzes Leben nicht auf, Landschaften zu malen, er vergewisserte sich so, dass er den Kontakt zur Natur nicht verloren hatte. Sein ganzes Werk ist von eben dieser wunderbaren Kraft und Spannung begleitet, die aus der Fähigkeit erwachsen, starke sinnliche Naturerlebnisse in die Arbeit mit freien künstlerischen Formen zu übertragen, ohne dass sich dabei die Natur aus dem Bild verflüchtigt. Oft geschah es, dass er mit dem Auto durch die Landschaft fuhr und plötzlich stehen blieb, die Staffelei aufstellte, die er immer dabeihatte, und zu malen begann, was ihn in der Landschaft so stark fesselte. Er sagte: „Wenn mich etwas unberührt lässt, werde ich es doch wohl nicht malen?“ Dasselbe wollte er auch von uns. Ansonsten, so sagte er, werde nichts Ordentliches daraus. Und mit dieser Einstellung ging er an alles heran, was er tat – mit Interesse, mit Leidenschaft. Wofür er sich einmal entschieden hatte, das nahm er als persönliche Herausforderung. Deshalb war er immer so überzeugend.

Wenn wir unser heutiges Treffen, liebe Freunde, als eine Art Fortsetzung des Kurses in Landschaftsmalerei betrachten, hätte Zdeněk Sýkora sicher seine Freude daran und wäre mit einer so großen Zahl intelligenter und gelehriger Teilnehmer zufrieden.

Václav Šimice, 12. 7. 2014

Sýkora´s Počedělice 2015
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